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IT-News und Hintergrundartikel für IT-Manager
  1. Cisco warnt seine Kunden, ihre Netzwerksoftware sofort zu aktualisieren und weist auf vier kritische Sicherheitsschwachstellen hin, die SD-WAN, DNA und den Smart Software Manager Satellite betreffen.
  2. Schultests an drei bayerischen Gymnasien haben ergeben, dass die Lernsoftware BRAINIX die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler in hohem Maße fördert. Nicht nur beim Einsatz in der Schule, auch beim Lernen zu Hause wird nach Einschätzung sowohl der Lernenden als auch der Lehrkräfte und Eltern eine hohe Konzentration erzielt.
  3. Microsoft rollt die Version 88 seines auf Chromium basierenden Edge-Browsers in den Stable-Channel aus, also für alle Anwender. Diese Version enthält eine Reihe von neuen Sicherheitsfunktionen, die fast alle seit Monaten in der Testphase sind.
  4. Ein interdisziplinäres Forschungsteam von IBM, Mercedes Benz Research sowie Virginia Tech hat es geschafft, mit Hilfe von klassischen Computern die Anzahl der Qubits, die ein Quantencomputer zur Simulation von Molekülen benötigt, radikal zu reduzieren. Das könnte für die Entwicklung von Batterien für E-Autos sehr wichtig werden.
  5. Sophos hat Beweise gefunden, dass der Betreiber des MrbMiner Krypto-Mining-Botnets eine kleine Software-Entwicklungsfirma ist, die in der Stadt Shiraz im Iran tätig ist.
  6. Mehrere europäische Regierungen setzen auf digitale Impfpässe. Eine EU-weite Initiative scheint in Reichweite zu sein.
  7. Elastic bewegt sich weg von Open Source und setzt stattdessen auf die Server Side Public License (SSPL). Hintergrund ist ein Konflikt mit Amazon Web Services (AWS).
  8. Die SolarWinds-Attacke setzte ausgeklügelte Techniken ein, war aber in vielerlei Hinsicht auch gewöhnlich und vermeidbar, so Microsoft. Die Antwort laute „Zero Trust“.
  9. Als Reaktion auf Beschwerden über die jüngsten Pläne für CentOS Linux wird Red Hat ab sofort kostenloses Red Hat Enterprise Linux (RHEL) für kleine Produktions-Workloads und Entwicklungsteams von Kunden anbieten.
  10. IBM will sich von zahlreichen deutschen Mitarbeitern trennen. Die Gewerkschaft ver.di befürchtet bis zu 1.000 Entlassungen und übt scharfe Kritik.